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Das war einfach nicht mehr auszumerzen

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12.02.2020 - 15:00 | Quelle: TV Fischbek (Pressemitteilung)

Hamburg-Fischbek – Die Oberligahandballer des TV Fischbek (TVF) trafen am vergangenen Samstag in der Arena Süderelbe auf den TSV Kronshagen und unterlagen deutlich mit 25:35 (13:19).

Der TVF musste mit dezimiertem Kader antreten und hatte trotzdem noch nicht einmal eine volle Bank. Nur zwölf Spieler konnten auf dem Spielbericht verzeichnet werden, darunter mit Maurice Mensing, Azeez Oyewusi und Sven Tobuschat drei Torhüter.

„Die Mannschaft muss sich den Vorwurf gefallen lassen, dass sie nicht mit der nötigen Spannung und Konzentration ins Spiel gestartet sind“, sagt Fischbeks Trainer Marius Kabuse.

Krohnshagen fand auch nicht sofort ins Spiel. Zweieinhalb Minuten hatte es gedauert, bis die Gäste ihr erstes Tor erzielen konnten. Dann jedoch setzten sie gleiche eine klare Marke und erzielten in den folgenden drei Minuten fünf Treffer. Erst dann erzielte Tim Kappel nach sechs Minuten den ersten Treffer für den TVF. Die Gastgeber machten zu viele unplatzierte Würfe im Angriff und wurden dafür mit einem Gegentreffer bestraft. Erst nachdem Kabuse beim Stand von 4:11 eine Auszeit nahm, fanden die Fischbeker besser ins Spiel.

„Es kam ein Aufbäumen in die Mannschaft, sodass wir zumindest sieben Tore Abstand halten konnten“, so Kabuse.

Dementsprechend ging der TVF mit sechs Toren Rückstand in die Pause. Wie zum Ende der ersten Halbzeit war der TVF auch zu Beginn der zweiten Halbzeit bemüht, weiter Paroli zu bieten und das Spiel enger zu machen. Aber Kronhagens Torhüter parierten die eine oder andere gute Möglichkeit der Fischbeker. Nach einigen Minuten fehlte dann aber wieder die nötige Spannung und die Gäste nutzten das aus. 

„Kronshagen hat ein erstklassiges Tempogegenstoßspiel aufgezeigt“, meint Kabuse. „Das war einfach nicht mehr auszumerzen“.

Am kommenden Samstag kommt es zum Extremduell. Dann muss der TVF als Tabellenletzter zum Ersten zur HSG Eider/Harde.

Tore für den TVF: Vito Clemens (8/2), Cuan Caraca (7), Jan Niclas Kessler (4), Dustin Misiak (2), Jan-Malte Augustin, Tim Kappel, Aleksej Kiselev und Felix Zielke (je 1).


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