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HoKro sieht sich selbst zu schwankend

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12.01.2020 - 10:00 | Quelle: sprungwurf.tv

Kiel/Kronshagen - Für Trainer Thore Schläger von der HSG Holstein Kiel/Kronshagen sind die Leistungen in der Oberliga HH/S-H der Damen seiner eigenen Mannschaft noch zu schwankend. Auch bedingt durch die zahlreichen Abgänge vor der Saison und dem kurzfristigen Abgang von Thabea Kautz in die 2.Bundesliga.

"Unsere Leistungen sind leider noch sehr schwankend. Nach hohen, überzeugenden Siegen, folgten oftmals schwache Spiele und Niederlagen gegen Mannschaften die eigentlich unsere Kragenweite sein sollten", so HSG-Trainer Thore Schläger gegenüber SPRUNGWURF.TV.

Mit aktuell 13:13 Punkten rangieren die "Krabben" auf einem guten achten Tabellenplatz. In der Rückrunde heißt es jedoch erst einmal weiter fleißig Punkte im Kampf um den Klassenerhalt zu sammeln. Wie Thore Schläger unserer Plattform mitteilte, musste man in der laufenden Saison auf Merith Wagner verzichten, die mit einer schweren Verletzung die Karriere beendet hat. Neu dazu gekommen sind hingegen Maxi Palme (Neusser HV) und Suvi Lena Fehrs (VfL Bad Schwartau).

Für die HSG kommt es in der Rückrunde zu einem Highlight und zwar hat man sich für das Halbfinale des HVSH-Final-Pokals der Damen in Henstedt-Ulzburg qualifiziert. Das HVSH-Final-4 findet am 22. und 23.Februar statt.


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