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Saarland – Der Handball-Verband Saar hat am 01.Dezember 2021 im Rahmen der Technischen Kommission getagt und über den Fortlauf der Saison beraten. Hierbei wurde dem Vorstand wie folgt vorgeschlagen.

  1. Der Spielbetrieb wird bis auf weiteres fortgesetzt.
  2. Spielverlegungen sind grundsätzlich gebührenfrei.
  3. Spielverlegungen erfolgen weiterhin in gegenseitigem Einvernehmen.
    3.a) Ausnahme hierzu bildet der Fall, wenn ein positiver Corona-Fall eines Spielers / einer Spielerin vorliegt. Dieser muss gegenüber dem Klassenleiter glaubhaft nachgewiesen werden (Bescheinigung). Die Infektion darf nicht älter als 72 Stunden vor Anpfiff des Spiels sein. Ein Nicht-Nachweisen der Infektion gegenüber dem Klassenleiter führt zur Wertung des Spiels als schuldhaftes Nicht-Antreten.
  4. Mannschaftsabmeldungen im Jugendbereich sind grundsätzlich gebührenfrei.

Der Vorstand hat dieser Empfehlung per Umlaufbeschluss zugestimmt.

„Wir werden mit diesem Beschluss nicht den Interessen aller entsprechen, das ist uns wohl bewusst, aber wir sind der Auffassung, dass wir – solange es die Politik erlaubt – auch spielen sollten. Und da der Gesetzgeber unseren Sport weiterhin erlaubt, sollten wir uns nicht selbst die Tür verschließen und den Ast absägen, auf dem wir sitzen. Die 2g+ Regelung ist so ziemlich die sicherste Möglichkeit, ein öffentliches Leben derzeit möglich zu machen, da die Anwesenden nicht nur geimpft, oder genesen sind, sondern sogar noch tagesaktuell getestet“, so Vizepräsident Spieltechnik Lukas Huwig in der Pressemitteilung des HV Saar.

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